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Das Babymagazin für lesenswerte Beiträge und Informationen rund ums Baby. Von Schwangerschaft über Geburt bis hin zu Babyausstattung
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BabyMagazin -
Thema-Vorsorge
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Wie Sie Unfälle vermeiden können
Jedes Jahr verunglücken über eine Million Kinder bei Unfällen zu Hause oder beim Spielen so schwer, dass eine ärztliche Versorgung notwendig ist. Kleinkinder unter 5 Jahren sind besonders gefährdet. Zu den meisten Gefahren im Haushalt zählen Schnittverletzungen, Verbrennungen mit heißen Gegenständen und Flüssigkeiten, Stürze von Möbeln, Treppen und Dreirädern, sowie Zusammenstöße mit Gegenständen. Die BAG, Bundesarbeitsgemeinschaft e.V., entwickelte daher Maßnahmen zur Verhütung solcher Unfälle und informiert die Öffentlichkeit darüber. Eltern können sich auf ihrem online Lexikon www.lexikon-kindersicherheit.de informieren, wie sie ihre Kinder vor Unfällen schützen können. Das Lexikon umfasst bisher über 1300 Einträge rund um das Thema Kindersicherheit. Es wird ständig aktualisiert und um weitere Einträge ergänzt. Eltern können dabei sogar mitwirken und Vorschläge für weitere Beiträge im Lexikon bringen. Eine weitere Serviceleistung der BAG ist das Elternforum. Dort können Eltern Meinungen und Erfahrungen rund um das Thema Kindersicherheit austauschen oder sich im Expertenforum zum Thema informieren oder beraten lassen. Seit 2005 können Eltern, Erzieher oder Betreuer die Eltern Hotline der BAG oder den Mailservice nutzen.
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BabyMagazin -
Thema-Erziehung
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Signale erkennen und richtig reagieren
Babys können nicht sprechen, sie weinen oder schreien. Manchmal sogar 2 bis 3 Stunden am Tag. Im Mutterleib wurde Ihr Kind bestens versorgt. Es musste sich um nichts kümmern. Kaum auf der Welt, ist es plötzlich auf sich allein gestellt und darauf angewiesen, das jemand es füttert und umsorgt. Der einzigste Weg der Verständigung ist Weinen oder Schreien. Bis unsere Kleinen neue Wege der Verständigung erlernen, bleibt Eltern nichts weiter übrig, als auf Ihr Schreien zu reagieren. Auch wenn böse Zungen anderes behaupten: Ihr Baby will Sie mit dem Schreien weder tyrannisieren noch ärgern. Es hat entweder Durst, Hunger, Schmerzen oder schreit nach Aufmerksamkeit und Unterhaltung. Reagieren Sie auf sein Schreien und finden Sie heraus was Ihrem Baby fehlt. Denn Nichtbeachtung hat seine Folgen. Lassen Sie Ihr Kind einfach weiter schreien, schüttet es Stresshormone aus, fühlt sich im Stich gelassen, hat Angst und ist verzweifelt. Das Sie anfangs nicht gleich wissen können, was Ihrem Baby fehlt, ist ganz normal. Mit der Zeit lernen Sie die verschiedenen Signale des Weinens zu deuten und schnell darauf zu reagieren. Hier finden Sie die wichtigsten Signale und was sich dahinter verbirgt.
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Thema-Gesundheit
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Tipps für eine heile Baby-Haut

Sonnenbrand bedeutet Krebsgefahr. Nicht nur für Erwachsene, besonders Babys sind gefährdet. Sonnenbrände in der frühen Kindheit erhöhen das Risiko später an Hautkrebs zu erkranken. Baby-Haut ist sehr dünn und zart, so dass diese ausreichend vor der Sonne geschützt werden muss. Wie Sie Ihr Kind am besten schützen und was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie hier.
Übrigens: Tolle Sonnenseegel für Kinderwagen mit UV-Schutz gibt's im AllesumsBaby-Shop
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