Thema Erziehung

Bin ich eine gute Mutter?

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Plädoyer gegen die Überforderung

Wer von uns Frauen, die Kinder haben, hat sich diese Frage nicht schon gestellt? Eine Antwort darauf zu finden – noch dazu eine, mit der man sich einigermaßen wohl fühlt und die einem in der einen oder anderen Weise tatsächlich weiterhilft – ist gar nicht so einfach. Die allgegenwärtigen frisch-fröhlichen Abbildungen von blendend aussehenden Müttern mit ihren hübsch zurecht gemachten Kindern in einschlägigen Magazinen, in der Drogeriekette, Ratgeberbroschüren etc. taugen als Modell ebenso wenig wie die Frauen, die in bekannten Talkshows oder Erziehungsratgebersendungen vorgeführt werden. Erstere (leider) unerreichbar – letztere Gott sei Dank.

Mit Selbstregulation vom Paar zur Familie

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Schwierige Übergänge meistern

Wenn ein Baby geboren wird, beginnt ein großes Abenteuer. Viel, was bisher selbstverständlich war,
wird abgelöst durch ganz neue gemeinsame Erlebnisse, Freuden, aber auch einem hohen Maß an Verpflichtungen. Dazu kommt gerade bei Eltern, die ihr erstes Kind bekommen haben, in die Elternrolle hineinzuwachsen und trotzdem ein glückliches Paar zu bleiben – eine Herausforderung, die nicht immer ganz einfach ist. Mit einer guten Selbstregulation, also immer wieder neu auf das eigene Wohlbefinden, Lust und genügend Sicherheit zu achten, können viele dieser Veränderungen für die gemeinsame Entwicklung genutzt werden, so dass es der ganzen Familie auch auf lange Sicht gut geht.

Erziehung im Babyalter?

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Wann beginnt Erziehung?

Erziehung heißt Vorleben. Kinder übernehmen zum Teil bewusst, zum Teil unbewusst, Verhaltensweisen, Einstellungen und Werte der Personen die sie prägen. Sprich zu denen sie eine enge Beziehung haben. Das sind in erster Linie die Eltern. Kinder identifizieren sich mit ihren Vorbildern. Mit Ihnen, den Eltern. Sie lernen durch Ihr Verhalten, Ihre Gefühle und den Erfahrungen mit Ihnen. So kann sich das soziale Verhalten Ihres Kindes gut oder schlecht entwickeln.

Schlafprobleme?

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Schlafen will gelernt sein

„Und? Schläft es schon durch?“ Die wohl am häufigsten gestellte Frage an frischgebackene Eltern. Im Schlaf sind alle Babys niedlich. Nur leider haben mehr als ein Drittel der Kinder im ersten Jahr Durch- bzw. Einschlafprobleme. Sie machen die Nacht zum Tag. Die Ursache liegt in der Tatsache, dass Babys anders schlafen.

Warum Babys schreien

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Signale erkennen und richtig reagieren

Warum_Babys_schreienBabys können nicht sprechen, sie weinen oder schreien. Manchmal sogar 2 bis 3 Stunden am Tag. Im Mutterleib wurde Ihr Kind bestens versorgt. Es musste sich um nichts kümmern. Kaum auf der Welt, ist es plötzlich auf sich allein gestellt und darauf angewiesen, das jemand es füttert und umsorgt. Der einzigste Weg der Verständigung ist Weinen oder Schreien. Bis unsere Kleinen neue Wege der Verständigung erlernen, bleibt Eltern nichts weiter übrig, als auf Ihr Schreien zu reagieren. Auch wenn böse Zungen anderes behaupten: Ihr Baby will Sie mit dem Schreien weder tyrannisieren noch ärgern. Es hat entweder Durst, Hunger, Schmerzen oder schreit nach Aufmerksamkeit und Unterhaltung. Reagieren Sie auf sein Schreien und finden Sie heraus was Ihrem Baby fehlt. Denn Nichtbeachtung hat seine Folgen. Lassen Sie Ihr Kind einfach weiter schreien, schüttet es Stresshormone aus, fühlt sich im Stich gelassen, hat Angst und ist verzweifelt. Das Sie anfangs nicht gleich wissen können, was Ihrem Baby fehlt, ist ganz normal. Mit der Zeit lernen Sie die verschiedenen Signale des Weinens zu deuten und schnell darauf zu reagieren. Hier finden Sie die wichtigsten Signale und was sich dahinter verbirgt.

Auf Augenhöhe – schon mit den Jüngsten?

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Wie Familien es schaffen, es miteinander auszuhalten – und glücklich zu werden

Die Idee zu diesem Beitrag entstand auf der Grundlage eines bemerkenswerten Artikels in der Wochenzeitung DIE ZEIT1. In der Serie „Wer denkt für morgen?“ wurde der dänische Familienexperte Jesper Juul und seine Arbeit vorgestellt, mit der er Familien hilft, besser miteinander umzugehen. Ganz erstaunlich für unsere üblichen Vorstellungen, aber glaubwürdig für jeden, der es ausprobiert: nicht irgendwelche Regeln entscheiden über das Wohlergehen einer Familie, sondern der respektvolle Umgang miteinander. Auf die Beziehung komme es an, auf die Anerkennung des anderen – und zwar bei kleinen Kindern genauso wie bei denen in der Pubertät.

Kinder mit Spielsachen von Pekip förden

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pekipFrüh übt sich!

Eltern, die Ihre Kinder und deren Fähigkeiten fördern möchten, galten früher häufig als überehrgeizig. Heute haben sich diese Ansichten längst geändert. Denn die Frühförderung, kann mithilfe des richtigen Materials ungeahnte Talente des Kindes hervorbringen. Zudem erhalten die Kinder durch geeignete Spielsachen, eine wichtige Basis für spätere Lernerfahrungen.

Babys Pucken - aber richtig!

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richtig-pucken

Nachdem wir bei unserem ersten Kind ca. einen Monat lang so gut wie keinen Schlaf bekommen haben (Zoe wurde nachts fast stündlich wach und konnte auch nicht sofort wieder einschlafen), sind wir auf die Idee gekommen, es einmal mit dem Pucken zu versuchen. Das hat wahre Wunder bewirkt! Unser zweites Kind haben wir dann von Anfang an gepuckt - und er hat wesentlich besser geschlafen, wurde von Anfang an nur zwei bis drei Mal wach pro Nacht und konnte auch immer wieder sehr schnell einschlafen.

   
   
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