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Baby im Anmarsch: Welche Nahrungsmittel sind nun tabu?

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ernaehrung

So erfreulich eine Schwangerschaft sein mag:

Auch sie ist mit gewissen Entbehrungen verbunden.

Sobald man von der Schwangerschaft weiß, müssen werdende Mamas nämlich ganz genau darauf acht geben, was auf dem Teller und im Glas landet.

 

© George Doyle/Stockbyte/Thinkstock

Spezieller Ernährungsplan für optimale Versorgung

Wer sich falsch ernährt, kann hiermit in erster Linie dem ungeborenen Kind schaden. Eine bewusstere Ernährung ist jedoch auch noch aus weiteren Gründen zu empfehlen. Zum einen helfen gewisse Lebensmittel dabei, das Wohlbefinden der Schwangeren zu steigern, zum anderen hängt es nicht selten auch von verzehrten Speisen ab, ob und welche Beschwerden (z. B. Sodbrennen, Völlegefühl oder Blähungen) wir in dieser besonderen Zeit haben. Schwangere Frauen tun daher gut daran, einen auf ihre individuellen Bedürfnisse angepassten Ernährungsplan zu befolgen.

Welche Nährstoffe der Körper benötigt, hängt dabei auch von der jeweiligen Schwangerschaftswoche ab. So ist es im ersten Trimester besonders wichtig, dass Frauen ihren erhöhten Bedarf an Jod und Folsäure decken. Welche Besonderheiten die verschiedenen Schwangerschaftswochen aufweisen, können Sie bei www.netmoms.de nachlesen. Einige Speisen sind dabei jedoch über die gesamten 40 Wochen tabu.

Auf diese Lebensmittel müssen Schwangere verzichten

Man kann es nicht oft genug sagen: Auf Alkohol müssen werdende Mütter vollständig verzichten. Trinkt man Alkohol, ist das ungeborene Kind nämlich nicht nur gleich mehrmals beschwipst, sondern kann auch bleibende Schäden davontragen. Möglich sind Fehlbildungen, aber auch Aufmerksamkeitsstörungen können als Spätfolge auftreten. Verzichten sollten Sie außerdem auf Folgendes:

 

  • rohes und nicht durchgegartes Fleisch (z. B. Salami, Mett- und Teewurst oder Steak Medium)
  • roher Fisch
  • kaltgeräucherter Schinken oder Fisch
  • Leber
  • Rohmilch und Produkte, die nicht pasteurisierte Milch enthalten (z. B. Weichkäse wie Camembert)
  • halb gare Eier (z.B. glibberiges Spiegelei oder weiches Frühstücksei)
  • Speisen, die rohe Eier enthalten (z. B. Tiramisu oder Mayonnaise)
  • fertig verpackte Salate
  • chininhaltige Getränke (z. B. Tonic Water oder Bitter Lemon)
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Zuletzt sollten Sie Ihren Kaffeekonsum auf höchstens 2 Tassen pro Tag beschränken. Verzichten Sie möglichst auch gänzlich auf weitere koffeinhaltige Getränke wie schwarzen Tee, Cola oder Energiedrinks.

   
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