Thema Vorsorge

Ratgeber Kindersicherheit

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Wenn es um ihren Nachwuchs geht, wollen Eltern am liebsten alles richtig machen. Doch das ist nicht immer leicht. Vor allem die Sicherheit des Kindes zu wahren, bedeutet viel Verantwortung und stellt eine umfangreiche Aufgabe dar. Denn vor allem in den ersten Lebensmonaten und -jahren sind die Kleinen auf den Schutz ihrer Eltern angewiesen. Erst nach und nach entwickeln sie ein Gefühl für Gefahren. Fest steht wohl, dass Eltern nicht alle möglichen Bedrohungen erkennen und beseitigen können. Mit einigen Vorsichtsmaßnahmen lassen sich jedoch bereits eine Vielzahl an Unfällen vermeiden.

Geldanlage – sinnvoll sparen fürs Baby

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Sparen fürs Baby © st-fotograf - Fotolia.comBei der Geburt des eigenen Kindes wollen viele Eltern einen kleinen Kapitalstock für das Kind aufbauen, damit dieses in der Zukunft Geld für einen Führerschein, die erste Wohnungseinrichtung oder auch das Studium zur Verfügung hat. Eine regelmäßige monatliche Einzahlung hat sich dabei als besonders wirkungsvoll erwiesen. Während in der Vergangenheit zu solchen Zwecken hauptsächlich ein Sparbuch eröffnet worden ist, gibt es heute wesentlich effektivere Möglichkeiten mit höherer Rendite. Trotzdem muss die Sicherheit der Einlagen nicht darunter leiden. Im Folgenden sollen deshalb die verschiedenen Anlagemöglichkeiten aufgezeigt werden, damit Eltern wissen, wie sie am einfachsten und rentabelsten Kapital für ihren Nachwuchs aufbauen können.

Babys Hausapotheke

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Baby_HausapothekeImmer gut vorbereitet

Bedenken Sie, dass Ihr Baby plötzlich krank werden könnte. Für diesen Fall ist es ratsam eine Grundausstattung an Medikamenten und Hilfsmitteln in Ihrer Hausapotheke zu haben. Bevor Sie Ihre Hausapotheke ausstatten, ist es wichtig, darüber noch einmal gründlich mit Ihrem Kinderarzt und auch Apotheker zu sprechen. Schließlich kann einem Kind unter 1Jahr nicht alles verabreicht werden. Wichtig ist auch immer die Höhe der Dosis. Denn solch ein kleiner Körper braucht eine geringere Dosis als wir Erwachsenen. Bei Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall immer auf die Haltbarkeit und die Aufbewahrung achten. Verwenden Sie keine abgelaufenen Medikamente und kaufen Sie nichts auf Vorrat. Der Aufbewahrungsort sollte kühl und trocken sein. Bringen Sie an der Hausapotheke einen Zettel mit wichtigen Telefonnummern für Kinder- und Notärzte, Rettungsdienst und den Giftnotruf an. Folgende Grundausstattung können Sie für die Hausapotheke Ihres Kindes besorgen:

Baby- oder Kindervorsorgeuntersuchungen - U-Heft - APGAR-Test

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VorsorgeuntersuchungVon der  U1 bis zur U10

Die Vorsorgeuntersuchungen bei Neugeborenen und Kindern sollen Defekte und Erkrankungen, die eine normale körperliche und geistige Entwicklung gefährden, möglichst schnell erkennen, damit eine entsprechende Therapie sofort eingeleitet werden kann. Darüberhinaus sollen die Untersuchungen dazu dienen, Fälle von Verwahrlosung, Misshandlung oder sexuellem Missbrauch zu erkennen. Nachfolgend erhalten Sie ausführliche Informationen zu den Inhalten der einzelnen Untersuchungen.

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Früherkennungsuntersuchung bei Neugeborenen

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Neugeborenenscreening

Direkt nach der Geburt wird in der Regel eine Früherkennungsuntersuchung für Ihr Neugeborenes im Krankenhaus angeboten. Auch wenn die meisten Kinder gesund zu Welt kommen bzw. gesund scheinen, gibt es bei Neugeborenen Erkrankungen, die nicht direkt erkennbar sind. Dazu zählen Störungen des Stoffwechsels und der Organfunktion. Bei einem von 1000 Neugeborenen kann solch eine Krankheit auftreten. Bleiben diese unbehandelt, kann es zu einer geistigen oder körperlichen Behinderung führen. Wird die Erkrankung früh erkannt und schnell behandelt, können schwerwiegende Folgen beim Kind verhindert werden.

Mehr Sicherheit für Kinder e.V.

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Wie Sie Unfälle vermeiden können

BAGJedes Jahr verunglücken über eine Million Kinder bei Unfällen zu Hause oder beim Spielen so schwer, dass eine ärztliche Versorgung notwendig ist. Kleinkinder unter 5 Jahren sind besonders gefährdet. Zu den meisten Gefahren im Haushalt zählen Schnittverletzungen, Verbrennungen mit heißen Gegenständen und Flüssigkeiten, Stürze von Möbeln, Treppen und Dreirädern, sowie Zusammenstöße mit Gegenständen. Die BAG, Bundesarbeitsgemeinschaft e.V., entwickelte daher Maßnahmen zur Verhütung solcher Unfälle und informiert die Öffentlichkeit darüber. Eltern können sich auf ihrem online Lexikon www.lexikon-kindersicherheit.de informieren, wie sie ihre Kinder vor Unfällen schützen können. Das Lexikon umfasst bisher über 1300 Einträge rund um das Thema Kindersicherheit. Es wird ständig aktualisiert und um weitere Einträge ergänzt. Eltern können dabei sogar mitwirken und Vorschläge für weitere Beiträge im Lexikon bringen. Eine weitere Serviceleistung der BAG ist das Elternforum. Dort können Eltern Meinungen und Erfahrungen rund um das Thema Kindersicherheit austauschen oder sich im Expertenforum zum Thema informieren oder beraten lassen. Seit 2005 können Eltern, Erzieher oder Betreuer die Eltern Hotline der BAG oder den Mailservice nutzen.

   
   
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